Besuch bei der FDP im Landtag Düsseldorf. Empfang durch MDL Karl-Heinz Busen. Thema: Keine Windräder im Wald Teilnahme am Symposium Wald und Forst nach Kyrril mit Umweltminister Remmel   Die große Zahl der Bürgerinitiativen und die dahinter stehende Bürgermacht öffnet uns in der Politik und in der Presse die Türen. Dieses nutzen wir um die Kernforderungen der VernunftWende Bündnis NRW dort zu vertreten. Hier ein paar Beispiele: Bündnistreffen Bilder Landtag Düsseldorf, CDU © “Bildarchiv des Landtags NRW” Besuch bei der CDU im Landtag Düsseldorf. Empfang durch MDL Thorsten Schick und MDL Thomas Kufen Thema: Kernforderungen VernunftWende Download: Antrag der FDP Fraktion - Keine Windräder im Wald Download: Positionspapier der CDU Fraktion zu den Forderungen VernunftWende ZDF Interview auf den höchsten Bergen von NRW Thema: Kernforderungen VernunftWende Download: Auszug Plenarprotokoll - Keine Windräder im Wald Erschreckend was daraus geworden ist Für eine vernünftige Energiepolitik info@vernunftwende.de Heiner Brinkmann, Sprecher Vernunftwende bei der Expertenanhörung zur Länder- öffnungsklausel im Bundestag   Die Pläne der Bundesregierung, eine Länderöffnungsklausel zur Vorgabe von Mindestabständen zwischen Windenergieanlagen und anderen baulichen Nutzungen, etwa Dörfern und Städten, einzuführen, werden von den kritischen Begleitern der Windenergie unterstützt. Stoßen dagegen bei Wirtschafts- und Rechtsexperten sowie bei Vertretern von Umwelt- und kommunalen Spitzenverbänden einhellig auf Ablehnung. Dennoch, der Länderöffnungsklausel im Baugesetzbuch für Abstandsregelungen bei der Windenergie hat der Deutsche Bundestag am Freitag, 27.06.14, zugestimmt. Die Abstände zwischen Windkraftanlagen und Siedlungen dürfen die Bundesländer künftig selber bestimmen. http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2014/pa_umwelt/276856 https://de-de.facebook.com/vernunftwende Treffen VernunftWende © Vernunftwende,  W.Schmidt Bilder Symposium Wald und Forst © Vernunftwende, W.Schmidt Besuch im Landtag Düsseldorf, FDP © Vernunftwende, W.Schmidt ZDF Interview © ZDF